VAE - Vereinigte Arabische Emirate
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VAE - Vereinigte Arabische Emirate

Das Land der sieben Emirate

Ein Aufenthalt in den Vereinigten Arabischen Emiraten, kurz VAE, ist ein Erlebnis für nahezu jeden Reisenden. Egal ob eine private Rundreise oder geschäftliche Termine - jeder Reisende kommt hier auf seine Kosten.

Viele assoziieren mit dem Land Sonne und Strand, es gibt jedoch auch andere besondere Eigenschaften, die dieses Land so interessant und imposant erscheinen lassen.

Die Gründung des jungen Landes geht auf das Jahr 1971 zurück. Zu den Gründungsmitgliedern dieser Föderation zählen die Emirate Abu Dhabi, Dubai, Sharjah, Ajman, Umm al Quwain, Fujairah und Ras al-Khaimah. Ihre Hauptstadt, neben Dubai auch gleichzeitig eine der bekanntesten Städte weltweit, ist Abu Dhabi. Die zahlreichen Ölfelder sichern den Wohlstand und lassen die Emirate zu einem der größten Ölexporteure der Welt avancieren. Vor allem haben Sie ihren wirtschaftlichen Aufstieg den amerikanischen Ingenieuren und Ölkonzernen zu verdanken, als sie 1958 erstmals in Abu Dhabi "das schwarze Gold" entdeckten. Da die Wirtschaft vom Öl abhängig ist, versucht man verstärkt weitere Einnahmequellen zu erschließen. Daher wird der Tourismussektor immer stärker ausgebaut, was man in den größten Städten, Dubai und Abu-Dhabi, erkennen kann. In beiden Städten herrscht ein regelrechter Bauboom; die Städte beeindrucken mit ihren luxuriösen Hotels und anderen spektakulären Bauprojekten. Die Straßen werden von wunderschönen Palmen und Blumen gesäumt. In Dubai locken zahlreiche Golfplätze und Vergnügungsparks Urlauber an, aber auch die künstlichen Inseln sorgen weltweit für Aufmerksamkeit.

Vor der Gründung waren die Emirate souverän und wurden von einem Stammesfürsten regiert. Während die Einheimischen früher von Fischfang und vom Perlen tauchen lebten, wurden die Beduinen im Landesinneren von Oasen versorgt. Seit dem 19. Jahrhundert wurde die Region durch einen Friedensvertrag mit England gesichert, weil England seinen Seeweg nach Indien aufrechterhalten wollte. Deshalb waren verschiedene Mitglieder des Empires in Dubai vertreten, um Ihr Interesse im Land weiter auszubauen. Als das Land ab den 1950er Jahren zunehmend angegriffen wurde, unter anderem von den Ländern Iran und Saudi-Arabien, zog sich England aus der Region zurück und löste damit Entsetzen und Misstrauen in den Emiraten aus. Letzteres machte den Emiraten klar, dass sie sich nur als gemeinsamer Staat den territorialen Übergriffen zur Wehr setzen konnten. 1971 wurde somit die Entscheidung getroffen, die Vereinigten Arabischen Emirate auszurufen. In den Jahren darauf wurden das dünn besiedelte Gebiet immer mehr von Einwanderern aus überwiegend arabischen Ländern wie Ägypten, Jemen, Palästina, Indien, Iran, Bangladesch und Pakistan bevölkert.

Die Vereinigten Arabischen Emirate werden überwiegend von Sandwüsten bedeckt. Der hohe Wasserbedarf wird durch Meerwasserentsalzungsanlagen gedeckt und sorgt für die zahlreichen Grünflächen, vor allem auf Golfplätzen. Regen ist eine große Seltenheit, es ist das ganze Jahr über trocken und heiß. In den Sommermonaten von Mai bis Oktober wird eine Höchsttemperatur von bis zu 40 Grad Celsius erreicht. Um ein angenehmes Klima zu ermöglichen, werden viele Orte klimatisiert, wie zum Beispiel die große Dubai Mall, die Emirates Mall oder der Burj Khalifa. Für Urlauber stellt der Winter die beste Reisezeit dar, da Temperaturen von ca. 20 Grad erreicht werden und ein Aufenthalt in den Städten somit angenehmer ist.

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