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Kuba - Weltgeschichte und herrliche Natur

Datum: 
20.07.2022

Kuba ist ein karibischer Inselstaat, der vor der südlichen Küste Floridas liegt. Zu ihm gehören mehr als 4.000 kleine Inseln. Er ist vor allem für seine malerischen Gassen und Häuser bekannt. Mit ungefähr 110.000 km² hat das Land gerade mal ein Drittel der Fläche Deutschlands. Außerdem bieten traumhafte Strände optimale Möglichkeiten, um beim Tauchen die Unterwasserwelt zu erkunden und auch Geschichtsliebhaber haben die Chance mehr über die spannende Geschichte Kubas zu erfahren.

 

Einreisebestimmungen:

Die Pflicht zum Nachweis einer Impfung gegen eine COVID-19-Infektion sowie eines negativen Tests entfällt. Allerdings muss eine Erklärung zum Gesundheitszustand abgegeben werden, zusammen mit Informationen zur Einreise und Zollangaben, in Form eines Gesundheitszertifikates welches online beantragt werden kann. Zeigen Einreisende Symptome so wird ein PCR-Test auf dessen Kosten durchgeführt.

Außerdem ist für touristische Aufenthalte mit einer Länge von bis zu 30 Tagen die sogenannte „Touristenkarte“ nötig. Sie muss vor der Einreise bei der kubanischen Botschaft erworben werden. Teilweise sind sie auch bei Fluggesellschaften erhältlich. Zudem muss ihr Reisepass noch mindestens sechs Monate gültig sein.

 

Sehenswürdigkeiten:

Eine sehr beliebte Sehenswürdigkeit ist das Kapitol in Havanna. Sie ist das bekannteste Gebäude in Kuba. Nach der Unabhängigkeit von Spanien wurde das Kapitol, auch Capitolio Nacional de Cuba genannt, für den Presidenten errichtet. Aufgrund der beeindruckenden Inneneinrichtung reisen tausende von Touristen jährlich an und nehmen an vereinzelten Führungen teil. Außerdem wurde das Kapitol im November 2010 zum Nationaldenkmal erklärt.

 


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Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die Isla de la Juventud.  Sie umfasst eine Länge von 70 km und ist somit die größte Nebeninsel Kubas. Was früher erst ein Piratenversteck war, ist heute ein hervorragender Ort zum Entspannen. Aufgrund des kristallblauen Wassers, langen Sandstränden und den tollen Tauchbedingungen, lockt die Insel immer mehr Touristen und Einheimische an.                                   

 

Der Nationalpark Desembarco del Granma ist eine empfehlenswerte Sehenswürdigkeit. Der Park liegt im Südosten Kubas und umfasst eine Fläche von 350 Quadratkilometern.  Er ist sehr bekannt für seine einzigartige Terrassenlanschaft . Diese führen direkt in ein Korallenriff; die Karsthöhlen - die aufgrund ihrer Malereien sehr beeindrucken und die unzähligen Tiere die dort leben wie Vögel, Schildkröten aber auch geschützte Tierarten wie die karibische Seekuh und die Blaukopf-Erdtaube.

 

 

Ebenfalls einen Besuch wert ist die kleine Stadt Cienfuegos die in der Jagua-Bucht und somit eher im Norden Kubas liegt. Ihre Innenstadt zählt seit 2005 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Hier kann man im größten botanischen Garten des Landes eine große Vielfalt an Pflanzen entdecken.  Auch der Wasserfall El Nicho ist empfehlenswert, denn hier im Park gibt es auch einige Wandermöglichkeiten.

 


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Ein weiterer bekannter Nationalpark ist der Topes de Collantes. Dieser befindet sich in der Nähe der Stadt Trinidad. Er bietet zahlreiche wunderschöne Wanderrouten, auf welchen man Regenwälder und Wasserfälle besichtigen kann. Auch Baden ist hier in Gebirgsseen möglich.

 


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Doch auch Geschichtsliebhaber kommen in Kuba natürlich nicht zu kurz. In Santa Clara im Landesinneren finden Sie das Che-Guevara-Mausoleum. Zu Sehen gibt es hier eine Statue und die Grabstätte des Revolutionären Che Guevara, sowie eine Ausstellung zu seinem Leben.

 

 


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