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Orient Reise - Überraschungsei Oman

Datum: 
10.11.2021

Der Oman ist kein Land in dem deutsche oft Urlaub machen. Der Arabische Staat grenzt an Saudi-Arabien, dem Jemen und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Außerdem liegt er auch direkt am Arabischen Meer. Neben den unglaublichen Orten direkt am Meer hat der Oman aber auch einige Sehenswürdigkeiten im Angebot, die es wert sind besichtigt zu werden. Nach der Beantragung eines eVisum Oman, kann die Erkundungstour schon losgehen.

 

Für Einreisende gelten folgende Regeln:

Jeder Einreisende muss einen aktuellen COVID-19-Impfschutz durch eines Impfzertifikats mit QR-Code vorzeigen, wobei die letzte Impfung mindestens 14 Tage vor Einreise erfolgt sein muss. Bei der Einreise muss ein negativer PCR-Test vorgezeigt werden, welcher bei Langstreckenflügen nicht älter als 96 Stunden und bei Kurzstreckenflügen nicht älter als 72 Stunden sein darf, um von der Quarantänepflicht befreit zu werden. Reisende, welche bei Ankunft noch keinen negativen PCR-Test vorliegen haben, müssen vor Ort einen PCR-Test durchführen und die Zeit bis zum Ergebnis in Quarantäne verbringen.

Ebenfalls wichtig ist ein aktuellen Evisum für den Oman, dieses ist schnell und einfach zu beantragen und wird in der Regel schon nach wenigen Werktagen genehmigt. 

 


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Sicherer Aufenthalt

Anders als vielleicht erwartet, gehört der Oman zu den sichersten Reiseländern weltweit. Die Kriminalitätsrate Besuchern gegenüber geht quasi gegen Null. Es ist sogar wahrscheinlicher unterwegs von einem Einheimischen auf eine Tasse Tee eingeladen zu werden, als ausgeraubt.

Natürlich ist der Oman ein muslimisch-religiöses Land, d.h. es gibt allgemein gewisse Kleidungsvorschriften. So tragen die Omanis meist die sogenannte Kandora für die Männer und Abaya für die Frauen.  

Für TouristInnen gibt es allerdings kein Gesetzt zum tragen besonderer Kleidung. Selbstverständlich ist es nicht besonders höflich leicht bekleidet durch belebte Orte zu wandern, angebracht sind schulter- und beinbedeckten Kleidungsstücken, um den Einwohnern Respekt zu erweisen. In der Hotelanlage oder am Strand hingegen dürfen sich Reisende aber sehr frei fühlen.

 


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Eine Ausnahme gibt es dennoch, nämlich bei dem Besuch einer Moschee. Weibliche Touristen müssen zusätzlich Kleidung tragen, welche Handgelenke und Knöchel bedecken, sowie ein Kopftuch. Männliche Touristen müssen lange Hosen und langärmlige Oberteile tragen.

Eine der präsentesten Stereotypen des Omans ist der Glaube, dass Frauenrechte im Oman keine Bedeutung haben. Dies entspricht jedoch dem Gegenteil. Der Oman ist ein sehr modernes Arabisches Land was die Gleichberechtigung angeht. Frauen verfügen in der heutigen Zeit, eigenständig über ihre vollen politischen Rechte. Keine Branchen werden den weiblichen Arbeiterinnen verschlossen. Auch bei der Bezahlung gibt es im Oman kein Unterschied zwischen weiblich und männlich, so wird aus einem Vorurteil eher ein Anreiz für andere Länder ihre Gesetze und Sitten zu modernisieren.

 

Sehenswerte Orte für Reisende:

Eine davon ist die Oase Wadi Bani Khalid, welche zu den 10 schönsten Wadis im Oman zählt. Die Oase befindet sich inmitten der kargen und staubtrockenen Gebirgslandschaft des Al Hajar Gebirges. Ihr kristallklares Wasser und das palmenbestandene Ufer, bilden einen starken Kontrast zu den rauen Felswänden rund herum. Sie befindet sich 300km von Muskat entfernt, und zählt zu den bestgepflegtesten Oasen des ganzen Landes.

 

Auch der Wadi Nakhar ist einen Besuch wert, er ist der Grand Canyon des Oman. Die bis zu 1000m tiefe Schlucht, welche Besucher von einem in ca. 2000m hohen Aussichtspunkt überblicken kann raubt jedem den Atem. Für Wanderbegeisterte Menschen ist dieser Fleck perfekt, über der Schlucht thront nämlich der mächtigste Berg des Landes, der Jebel Shams, von welchem man die schönsten Aussichten über die bizarren Felsenlandschaften erhaschen kann.

 

Die Sultan Qaboos Moschee ist eine der größten islamischen Gebetsstätten weltweit und liegt in der Hauptstadt des Omans, Muscat. Das Gebetshaus wurde 2001 fertiggestellt und nach dem Erbauer ernannt, sie besteht aus 300.000 Tonnen indischem Sandstein und die Baukosten dieses Projekts betrugen am Ende 33 Mio. Euro.

 


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Nach dem Besuch der Moschee können Besucher gleich die Besichtigung der Altstadt Muscats anhängen, welche in einer von Felswänden eingeschlossenen Bucht liegt. Die Stadt ist leicht überschaubar und am besten sind die prachtvollen Bauten zu Fuß zu erkunden.  

 

Viele Menschen denken nicht an den Oman, wenn sie überlegen einen entspannten, ruhigen Badeurlaub in ein wärmeres Land zu unternehmen, doch ist dieses Reiseziel eigentlich ein perfekter Ort dazu. Die Küstengebiete des Landes bestehen zum Großteil aus menschenleeren Buchten und einsamen Sandstränden. Beispielsweise ist der Strand bei Shuwaymiyah einer der traumhaftesten des Omans. Durch seine abgeschiedene Lage ist er nicht stark besucht und weißt überwältigendes Panorama auf.

Bei der Beantragung Ihres eVisum Oman helfen wir Ihnen gerne!