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Wetter in Niamey
25 °C | Ein paar Wolken
Min: 25 °C / Max: 25 °C
Sonnenaufgang: 07:39 Uhr
Sonnenuntergang: 20:08 Uhr
24.08.2019

31 °C | Überwiegend bewölkt
25.08.2019

28 °C | Bedeckt
26.08.2019

25 °C | Leichter Regen
27.08.2019

31 °C | Ein paar Wolken
28.08.2019

27 °C | Mäßiger Regen

Reisepass

Reisepass erforderlich.

Gültigkeitsregeln für Dokumente:

Pässe und andere für die Einreise akzeptierte Dokumente müssen bei der Ankunft gültig sein.

Die folgenden Bestimmungen gelten für Kinder/Minderjährige:

WARNUNG! Gemäß der Gesetzgebung der Europäischen Union (EU) wird von allen Minderjährigen, die die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, erwartet, dass sie bei der Ausreise aus Bulgarien, Kroatien, Zypern, Rumänien oder einem Schengen-Mitgliedstaat einen eigenen Reisepass oder Personalausweis besitzen.

Visum

Visum erforderlich

Gesundheit

Impfung gegen Gelbfieber erforderlich.

Ausgenommen von der Gelbfieberimpfung:

Kinder unter 1 Jahr.

Empfohlene Gesundheits- und Impfschutzmaßnahmen:

Impfung gegen Gelbfieber für Passagiere ab 9 Monaten, die in Gebiete südlich der Sahara reisen.

Malariaprophylaxe: Das Malariarisiko, vor allem durch P. falciparum, besteht das ganze Jahr über im ganzen Land. Empfohlene Prävention: C.

Die empfohlene Art der Prävention wird als:

- Typ A (sehr begrenztes Malaria-Übertragungsrisiko) - nur zur Vorbeugung von Mückenstichen.

- Typ B (nur Risiko von P. vivax Malaria) - Mückenstichprophylaxe plus Chloroquin-Chemoprophylaxe.

- Typ C (Risiko von P. falciparum Malaria mit Chloroquin- und Sulfadoxin-Pyrimethamin-Resistenz) - Mückenstichprävention plus Atovaquon-Proguanil oder Doxycylin oder Mefloquin-Chemoprophylaxe.

- Typ D (Risiko von P. falciparum Malaria plus gemeldete Mehrfachresistenz) - Mückenstichprophylaxe plus Atovaquone-Proguanil oder Doxycylin oder Mefloquin-Chemoprophylaxe, je nach lokaler Arzneimittelresistenz.

Die Chemoprophylaxe sollte vorzugsweise eine Woche vor der Abreise und nicht später als am ersten Tag der Exposition begonnen werden; sie muss mit unfehlbarer Regelmäßigkeit eingenommen und 4 Wochen nach der letzten Exposition fortgesetzt werden. Keine prophylaktische Therapie ist 100%ig infektionssicher, aber selbst wenn sie die Krankheit nicht verhindert, kann sie die Infektion milder und weniger lebensbedrohlich machen.

Alle Angaben ohne Gewähr. Stand April 2018.